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für Patienten und Angehörige

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Geriatrie:
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So finden Sie uns: Hüttenhospital gGmbH, Am Marksbach 28, 44269 Dortmund

Wie können wir Ihnen helfen?

Ihr Schnellkontakt

Hüttenhospital gGmbH
Geriatrische Tagesklinik

Am Marksbach 28
44269 Dortmund

Sekretariat: 0231 / 4619 - 130

Ärztlicher Direktor: Dr. Martin Jäger

Ärztlicher Direktor:
Dr. Martin Jäger

Ihre Ansprechpartnerin

Sandra Schulze

Sandra Hinse

Tel.: 0231 / 4619 - 118
Fax: 0231 / 4619 - 603
E-Mail: Sandra.hinse@huettenhospital.de

Ihr Ansprechpartner

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Mike Schmedemann - Beschwerdemanager

Mike Schmedemann

Beschwerdemanager

Tel.: 0231 / 4619 - 127
Fax: 0231 / 4619 - 288
E-Mail: mike.schmedemann@huettenhospital.de

Aktuelles

Seniorenbrief Hörde

Seniorenbrief Nr. 8 / Dezember – Ferbuar 2018/2019

Der Seniorenbrief enthält wichtige und nützliche Informationen über Einrichtungen der Altenhilfe, Beratungsstellen, Begegnungsmöglichkeiten, Pflegedienste und Kontaktadressen zu Krankenhäusern, Polizei und Feuerwehr.

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Aktuelle Veröffentlichung von René Thiemann in der Dezemberausgabe des Fachmagazins KU Gesundheitsmanagement

In der Dezemberausgabe des Fachmagazins "KU Gesundheitsmanagement" beschäftigt sich René Thiemann in einem Beitrag mit dem Thema "Leistungen selbst erbringen oder auslagern? Die strategische Entscheidung für Out- und Insourcing einschließlich der Gründung von Servicegesellschaften will gut überlegt sein" und geht dabei auf die oftmals schwierige wirtschaftliche Situation vieler Krankenhäuser ein, die dazu führt, dass immer mehr Häuser sekundäre und tertiäre Leistungsbereiche auslagern. Neben der Strategie komplette Leistungsbereiche auszulagern, erläutert René Thiemann auch so genannte "Mischformen", bei denen nur ein Teil der Leistung ausgelagert wird sowie die Möglichkeit der Gründung einer Servicegesellschaft als 100%-ige Tochtergesellschaft des Krankenhauses. Dabei verweist er auf die unterschiedlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten der Strategien, mögliche Vor- und Nachteile sowie notwendige Vorüberlegungen, die für eine fundierte Entscheidungen unerlässlich sind.

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Zusammenschluss von Kliniken in Dortmund und Umgebung schreibt Offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Spahn

Wie würden Sie entscheiden: einen Notfall-Intensivpatienten mangels Personal ablehnen und damit eine Hilfeleistung unterlassen oder ihn annehmen, dann aber womöglich gegen eine Verordnung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn verstoßen und sich haftbar machen? Vor dieser Frage stehen ab 1. Januar 2019 Krankenhäuser in Deutschland, weil ab da die neue Verordnung in Kraft tritt, die Personaluntergrenzen u.a. in der Intensivpflege vorschreibt. In Dortmund und Lünen haben sich jetzt trägerübergreifend Krankenhäuser zusammengeschlossen und erstmals einen offenen Brief an Minister Spahn verfasst. Darin warnen sie vor einer bedrohlichen Mangelversorgung für die Bevölkerung durch die neuen Vorgaben und fordern eine vorübergehende Aussetzung der Verordnung.

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Fotografien geben Orientierung und lassen Erinnerungen aufleben

Gemeinschaftsprojekt von Mitarbeitern und Geschäftsführung zur Bebilderung der Wände und Patientenzimmer des Hüttenhospitals mit therapeutischem Effekt

Der Borsigplatz, das Fußballstadion, der Phoenixsee oder das alte Bergwerk: Großformatige Fotografien zieren seit einigen Monaten die Wände in den Fluren des Hüttenhospitals. Jetzt wurden auch die Patientenzimmer mit hochwertig gedruckten Momentaufnahmen ausgestattet. Die Bebilderung der Stationen in der Fachklinik für Innere Medizin und Geriatrie ist ein Gemeinschaftsprojekt von Mitarbeitern und Geschäftsführung. »Die Fotos an den Wänden dienen zum einen der Orientierung und zum anderen der weiteren Verschönerung unseres Hauses mit etwas Besonderem. Und das Ergebnis spricht für sich«, sagt René Thiemann, Geschäftsführer der Hüttenhospital gGmbH.

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Neue Veröffentlichung aus dem Hüttenhospital

In dem Buch "Gesundheit und Arbeit 4.0" herausgegeben von Prof. Dr. David Matusiewicz, Prof. Dr. Volker Nürnberg und Stefanie Nobis haben Fabian Kellerhoff, Mike Schmedemann und René Thiemann einen Beitrag mit dem Titel "Hüttenfit - Das Betriebliche Gesundheitsmanagement im Hüttenhospital Dortmund" veröffentlicht.

 

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Modernisierung des Hüttenhospitals schreitet voran

Neue Röntgenanlage erleichtert Untersuchungen und verringert Strahlenbelastung der Patienten

Im Juli 2018 investierte das Hüttenhospital rund 300.000 € in eine neue Röntgenanlage. „Auch in Sachen Technik wollen wir auf dem neuesten Stand bleiben“, betonen Chefarzt Dr. Martin Jäger und Geschäftsführer René Thiemann. Bereits in den vergangenen Jahren wurden viele Bereiche des Hüttenhospitals modernisiert.

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Seniorenbrief Hörde

Seniorenbrief Nr. 7 / September – November 2018

Der Seniorenbrief enthält wichtige und nützliche Informationen über Einrichtungen der Altenhilfe, Beratungsstellen, Begegnungsmöglichkeiten, Pflegedienste und Kontaktadressen zu Krankenhäusern, Polizei und Feuerwehr.

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Team des Hüttenhospitals beim Drachenboot Festival am Phoenixsee

Vom 31.08.2018 bis zum 02.09.2018 findet das diesjährige Drachenbootfestival am Phonixsee statt. Das Hüttenhospital ist in diesem Jahr nicht nur mit einem eigenen Team vertreten, sondern richtet als Partner der Veranstaltung auch einen eigenen Cup aus. Start für die "Hüttenhopser" ist Samstag, der 01.09.2018, um 09:50 Uhr. Danach folgen weitere Zeitläufe.

Besucher erwartet eine spannende Veranstaltung mit über 80 Teams, die in unterschiedlichen Cups gegeneinander antreten.

Wir wünschen unserem Team für die Veranstaltung viel Erfolg!

 

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Fotoausstellung im Hüttenhospital

Eine Bilderstrecke zeigt Besucher des Demenzcafés, die von Mitarbeiterinnen besonders in Szene gesetzt wurden.

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Die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW, Susanne Schneider, zu Besuch im Hüttenhospital

Am vergangenen Freitag erhielt das Hüttenhospital Besuch von der gesundheitspolitischen Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW, Frau Susanne Schneider. Die Abgeordnete aus Schwerte (Kreis Unna) ist gelernte Krankenschwester und war vor Beginn ihrer politischen Laufbahn zunächst in einem Krankenhaus als Stationsleitung tätig, später als Pharma-Referentin. Sie verfügt somit über umfassende eigene Erfahrungen im Gesundheitswesen.

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