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für Patienten und Angehörige

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Geriatrie:
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Innere Medizin:
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So finden Sie uns: Hüttenhospital gGmbH, Am Marksbach 28, 44269 Dortmund

Wie können wir Ihnen helfen?

Ihr Schnellkontakt

Hüttenhospital gGmbH
Geriatrische Tagesklinik

Am Marksbach 28
44269 Dortmund

Sekretariat: 0231 / 4619 - 130

Ärztlicher Direktor: Dr. Martin Jäger

Ärztlicher Direktor:
Dr. Martin Jäger

Ihr Ansprechpartner

Sebastian Fromme

Tel.: 0231 / 4619 - 118
Fax: 0231 / 4619 - 603
E-Mail: Sebastian.fromme@huettenhospital.de

Ihr Ansprechpartner

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Mike Schmedemann - Beschwerdemanager

Mike Schmedemann

Beschwerdemanager

Tel.: 0231 / 4619 - 127
Fax: 0231 / 4619 - 288
E-Mail: mike.schmedemann@huettenhospital.de

Aktuelles

Karneval im Demenzcafé

Karneval im Demenzcafé

Auch in diesem Jahr hat das Demenzcafé des Hüttenhospitals Karneval gefeiert. Am 1. März 2019 waren alle Gäste herzlichst eingeladen bei Kaffee und Kuchen zu Karnevalsmusik und guter Stimmung sich zu amüsieren. Neben eigens vorbereiteten Büttenreden zweier Gäste stand auch ein Besuch des Dortmunder Kinderprinzen-paares mit Gefolge auf dem Programm. Prinz Max I. und Prinzessin Charlotte I. begrüßten das Teilnehmer mit einem fröhlichen „Demenzcafé – Helau“ und verbrachten den Nachmittag mit Ihnen.

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Seniorenbrief Hörde

Seniorenbrief Nr. 9 / März - Mai 2019

Der Seniorenbrief enthält wichtige und nützliche Informationen über Einrichtungen der Altenhilfe, Beratungsstellen, Begegnungsmöglichkeiten, Pflegedienste und Kontaktadressen zu Krankenhäusern, Polizei und Feuerwehr.

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Hüttenhospital baut Kooperation mit China weiter aus

Bereits zum zweiten Mal ist René Thiemann in diesem Jahr nach Südchina gereist. Die Kooperation mit dem Suzhou Guanji Hospital ist ein großer Erfolg. Diesmal war der Geschäftsführer des Hüttenhospitals im Rahmen des 31. Fachsymposiums der Chinesisch-Deutschen und Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin als Referent in Shanghai und als Gast zur Einweihung des 1. Deutsch-Chinesischen Freundschaftskrankenhauses, Tongji Optical Valley, in Wuhan eingeladen. Der Kontakt zwischen Dortmund und China wird weiter intensiviert, dies auch mit Unterstützung des Instituts für Innovationen im Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung (IGAP) sowie der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Medizin e.V. (DCGM).

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Qualität im Krankenhaus: Hüttenhospital erhält als erstes Krankenhaus in Dortmund das „Qualitätssiegel Geriatrie Add-on“ des Bundesverbandes Geriatrie

Dem Hüttenhospital wurde als erstem Krankenhaus in Dortmund das Qualitätssiegel Geriatrie des Bundesverbandes Geriatrie zuerkannt. Mit dem Siegel wird dem Haus die vollständige Erfüllung aller damit verbundenen Anforderungen bestätigt. Dazu gehören zum Beispiel: Raumgrößen, Ausstattung von Patienten-, Gemeinschafts- und Therapieräumen, eine an den Besonder-heiten der älteren Patienten orientierte Diagnostik, die Anwendung von Standards und Leitlinien in der Behandlung oder auch nachgewiesene geriatriespezifische Qualifikationen aller patientennahen Berufsgruppen. Notwendig ist auch die Erfüllung von bestimmten, anspruchsvollen Personalschlüsseln bei Pflege, Ärzten, Therapeuten, Sozialdienst –  diese liegen bezogen auf die Pflege markant über den derzeit in den Medien viel diskutierten Zahlen des  Bundesgesundheitsministeriums. 

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Hüttenhospital beteiligt sich an der Sammelaktion "Deckel gegen Polio"und unterstützt damit die weltweite Impfaktion gegen Kinderlähmung "End Polio Now"

Polio ist die Abkürzung für Poliomyelitis, eine durch Polioviren hervorgerufene Infektionskrankheit. Die im Deutschen als Kinderlähmung bezeichnete Erkrankung führt von Lähmungserscheinungen und bei einem schlimmen Krankheitsverlauf auch bis hin zum Tod durch Atemlähmung. In Deutschland gilt Polio als ausgerottet, weltweit gibt es jedoch noch drei Länder (Afghanistan, Pakistan und Nigeria), in denen die Krankheit auftritt und insbesondere Kleinkinder befällt. Die Ursache der Poliomyelitis, die Polioviren, können bisher nur durch Impfungen eingedämmt werden. Mit einer Impfung wird dann ein lebenslanger Schutz vor der Erkrankung gewährleistet.
 
 

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Seniorenbrief Hörde

Seniorenbrief Nr. 8 / Dezember – Ferbuar 2018/2019

Der Seniorenbrief enthält wichtige und nützliche Informationen über Einrichtungen der Altenhilfe, Beratungsstellen, Begegnungsmöglichkeiten, Pflegedienste und Kontaktadressen zu Krankenhäusern, Polizei und Feuerwehr.

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Aktuelle Veröffentlichung von René Thiemann in der Dezemberausgabe des Fachmagazins KU Gesundheitsmanagement

In der Dezemberausgabe des Fachmagazins "KU Gesundheitsmanagement" beschäftigt sich René Thiemann in einem Beitrag mit dem Thema "Leistungen selbst erbringen oder auslagern? Die strategische Entscheidung für Out- und Insourcing einschließlich der Gründung von Servicegesellschaften will gut überlegt sein" und geht dabei auf die oftmals schwierige wirtschaftliche Situation vieler Krankenhäuser ein, die dazu führt, dass immer mehr Häuser sekundäre und tertiäre Leistungsbereiche auslagern. Neben der Strategie komplette Leistungsbereiche auszulagern, erläutert René Thiemann auch so genannte "Mischformen", bei denen nur ein Teil der Leistung ausgelagert wird sowie die Möglichkeit der Gründung einer Servicegesellschaft als 100%-ige Tochtergesellschaft des Krankenhauses. Dabei verweist er auf die unterschiedlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten der Strategien, mögliche Vor- und Nachteile sowie notwendige Vorüberlegungen, die für eine fundierte Entscheidungen unerlässlich sind.

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Zusammenschluss von Kliniken in Dortmund und Umgebung schreibt Offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Spahn

Wie würden Sie entscheiden: einen Notfall-Intensivpatienten mangels Personal ablehnen und damit eine Hilfeleistung unterlassen oder ihn annehmen, dann aber womöglich gegen eine Verordnung des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn verstoßen und sich haftbar machen? Vor dieser Frage stehen ab 1. Januar 2019 Krankenhäuser in Deutschland, weil ab da die neue Verordnung in Kraft tritt, die Personaluntergrenzen u.a. in der Intensivpflege vorschreibt. In Dortmund und Lünen haben sich jetzt trägerübergreifend Krankenhäuser zusammengeschlossen und erstmals einen offenen Brief an Minister Spahn verfasst. Darin warnen sie vor einer bedrohlichen Mangelversorgung für die Bevölkerung durch die neuen Vorgaben und fordern eine vorübergehende Aussetzung der Verordnung.

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Fotografien geben Orientierung und lassen Erinnerungen aufleben

Gemeinschaftsprojekt von Mitarbeitern und Geschäftsführung zur Bebilderung der Wände und Patientenzimmer des Hüttenhospitals mit therapeutischem Effekt

Der Borsigplatz, das Fußballstadion, der Phoenixsee oder das alte Bergwerk: Großformatige Fotografien zieren seit einigen Monaten die Wände in den Fluren des Hüttenhospitals. Jetzt wurden auch die Patientenzimmer mit hochwertig gedruckten Momentaufnahmen ausgestattet. Die Bebilderung der Stationen in der Fachklinik für Innere Medizin und Geriatrie ist ein Gemeinschaftsprojekt von Mitarbeitern und Geschäftsführung. »Die Fotos an den Wänden dienen zum einen der Orientierung und zum anderen der weiteren Verschönerung unseres Hauses mit etwas Besonderem. Und das Ergebnis spricht für sich«, sagt René Thiemann, Geschäftsführer der Hüttenhospital gGmbH.

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